... und endet beim CEO. Oder umgekehrt. Der Vorstandsvorsitzende kann der Überflieger schlechthin sein - ohne eine professionelle Mannschaft werden seine Ideen nicht umgesetzt. Versickert die Kommunikation. Verliert sich das neue Marketingkonzept im beharrlichen Nirgendwo der Belegschaft. Verfügen Führungskräfte aber über grundsätzliche Kompetenzen werden Reibungsverluste vermieden, funktioniert der Informationsfluss, werden Konflikte erkannt und gelöst. Und - im Idealfall - ist die Belegschaft motiviert. Ich bin Trainerin und Coach - für ebendiese Grundkompetenzen von Führungskräften. Führungskräfte gleich welcher Hierarchiestufe sollten über folgende Kompetenzfelder verfügen: ... Gespräche führen ... souveräne Gesprächsführung ... feedback geben ...
Dazu gehört das Wissen um und das Können von sowohl positivem wie auch kritischem feedback. Hier gehört auch die Fähigkeit, Wahrnehmung von Interpretation trennen zu können. Und - nicht unwichtig - mit sicherer Gesprächskompetenz ist es möglich, zu delegieren und NEIN zu sagen.
Wichtig, wichtig: Die Kompetenz, Mitarbeitergespräche führen zu können. Und zu wissen, warum man die nicht zugleich mit Zielvereinbarungsgesprächen macht.
... Selbstmanagement ... "wie ticke ich eigentlich" ... Positionierung ...
Wirklich gut und vor allem situativ führen kann man nur, wenn man authentisch auftritt. Und das wiederum geht nur, wenn man sich selbst und sein Handeln reflektiert hat.
Das bedeutet vor allem, dass eine professionelle Rollenklärung gerade bei jungen Führungskräften, in ersten Führungspositionen, Sicherheit vermittelt. Was erwarten Vorgesetzte, Mitarbeitende, vielleicht sogar die "alten" Kollegen von ihr. Und was erwartet die Führungskraft selbst von sich? Das stimmt nicht immer überein, muss aber übereinander gelegt werden, sonst steht sich sich selbst im Weg.
Zu wissen, wie man selbst tickt und methodensicher auch Mitarbeitende einschätzen können, ist der Schlüssel für produktives, konstruktives Schaffen.
... Führen ... motivieren ... Führungsstile ...
Heute wird situativ geführt. MIt Grundkompetenz kennen Führungskräfte ihren "eigenen" Stil, eben den, in dem sie "zuhause" sind und sich schon sicher bewegen. Es gibt aber Situationen und Mitarbeitende, da braucht es auch die Fähigkeit, in einen andern Stil wechseln zu können.
